Michael Omori Kirchner ist einer, der social media ernst meint. Er arbeitet mit dem dpunkt Verlag zusammen und bespricht viele interessante Themen für professionelle Fotografen. Es macht immer wieder Spaß, seine Webseite zu besuchen. Nun lädt er im Rahmen einer social media Aktion dazu ein, seine Fotografie-Bühne zu besuchen, bei derFotoblog-Betreiber ihre Site vorstellen können und ihn verlinken. Wir schreiben das Jahr 2014 und der Unterhaltungswert dieser Aktion gefällt mir. Daher möchte ich dabei mitmachen, weil ich doch immer wieder seinen Blog besucht habe und er einer der wenigen ist, die sich immer wieder gewandelt haben in den letzten Jahren. So bleibt man sich dann treu. Hier der Link!

Mein Blog hier ist eigentlich visueller lokaler Journalismus,  bei dem Bilder sprechen sollen. Aber das ist ein weites Thema.

Damit es nicht so langweilig wird, hat er konkrete Fragen für diesen Beitrag formuliert, dich ich hier nun auch beantworten möchte:

  • Ich blogge seit 1998, erst mit Webseiten später auch mit Blogsystemen
  • Ich blogge, weil Publizieren meine Leidenschaft offenkundig ist
  • Mein fotografischer Schwerpunkt ist Dokumentarfotografie in jeder Form
  • Fotografie bedeutet für mich besser das Leben zu sehen und zu erleben
  • Meine fotografischen Vorbilder sind Henri Cartier-Bresson und Daido Moriyama
  • Wenn ich das Budget für eine vierwöchige Foto-Reise gestellt bekommen würde, wäre ich sofort in Wien.
  • Wenn ich eine beliebige (noch lebende) Person vor meine Kamera bitten dürfte, wäre das kein Prominenter.
  • Wenn ich einen Einsteiger für die Fotografie begeistern wollte, würde ich als erstes mit ihm/ihr über Lebensphilosophie sprechen

Was sind typische Bilder von mir?

Meine Bilder kommen aus der Wirklichkeit. Es handelt sich so gut wie immer um Gesehenes. Vieles findet sich bei todayart.de oder hier in dieser Art zwischen Journalismus, Dokumentation und realer Kunst:

Mein Lieblingsfoto und mein Lieblingskunstwerk. Es spricht mich unwahrscheinlich an:

Foto: Michael Mahlke

Foto: Michael Mahlke

Typisches Bokehfoto, hier in Wuppertal Elberfeld:

Foto: Michael Mahlke

Foto: Michael Mahlke

Eine typische Szene, hier die Sana-Gebäude vor dem Abriss:

Foto: Michael Mahlke

Foto: Michael Mahlke

Aber ich mache auch Smartphonefotos, die visuell etwas ausdrücken sollen:

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An anderen Stellen gibt es dann noch andere Aufnahmen.

Hier auf dem Blog sind es jetzt 500 Situationen, die ich festgehalten haben.

Ich wünsche Herrn Kirchner viel Erfolg bei seiner Aktion.