Wuppertaler wehren sich gegen eine Stadt, die macht was sie will?

So könnte es aussehen und ich empfehle deshalb sehr die Webseite von döpps105.

Ich weiß es nicht, zumal die Stadt Wuppertal ja auch gar nicht will, daß ich es weiß.

Schlechte Presse hat auch was mit schlechter Pressearbeit zu tun und nicht nur mit dem Sachthema, um das es geht. Und offenbar hören zunehmend mehr Bürger auf das, was im Netz zu finden ist, zumal wenn es gekoppelt wird mit Aktionen im öffentlichen Raum.

Den Zusammenhang findet man ausgesprochen gut auf njuuz dargestellt.

Dort heisst es: „Die massenhafte Sammlung von Unterschriften für ein BürgerInnenbegehren sollte deshalb nicht verkürzt als die Erfüllung juristischer Vorgaben angesehen werden, sondern als politischer Vorgang, der die WuppertalerInnen gegenüber einer selbstherrlich agierenden Stadtspitze stärken wird. Das BürgerInnenbegehren ist mehr als der Versuch, den Stadtrat an seine eigenen Vorgaben von 2010 zu binden. Es ist ein Akt der Selbstermächtigung und ein Ausdruck der Empörung. döpps105 sammelt die Unterschriften nicht nur, um eine bestimmte Vorgabe zu erreichen, es sammelt den Protest.“